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Das Badetuch – einfach gut eingehüllt

Ein gutes Badetuch gehört zu den Dingen, die man jeden Tag benutzt – und bei denen man erst merkt, wie wichtig sie sind, wenn sie nicht mehr so recht funktionieren: zu klein, zu dünn, irgendwie nicht mehr so weich wie am Anfang. Damit Ihnen das nicht passiert, lohnt es sich, beim Kauf etwas genauer hinzuschauen. Größe, Material und Pflegeleichtigkeit sind die drei wichtigsten Kriterien, die darüber entscheiden, wie lange Sie Freude an Ihrem neuen Lieblingstuch haben. Wir erklären Ihnen, worauf es wirklich ankommt.

Vom Strandtuch bis zum Badetuch in Groß: Welche Arten gibt es?

Das klassische Badehandtuch ist der Allrounder im Badezimmer. Es ist groß genug, um sich nach dem Duschen oder Baden gründlich abzutrocknen, und gehört zur Grundausstattung in jedem Haushalt. Duschtücher sind etwas kompakter und daher praktisch, wenn es nach dem morgendlichen Duschen schnell gehen soll. Das Saunatuch ist dagegen deutlich länger und breiter – es ist darauf ausgelegt, den Körper vollständig einzuhüllen, sei es auf der Saunabank oder auf dem Weg in die Umkleide. Für den nächsten Badetag am See oder im Freibad wiederum ist das Strandtuch die richtige Wahl: leicht, oft bunt und groß genug, um darauf zu liegen. So hat jedes Tuch seinen festen Platz im Alltag.

Groß, größer, am wohlsten: Warum ein großes Badetuch so praktisch ist

Bei der Größe gilt: Lieber etwas mehr als zu wenig. Ein großes Badetuch mit Maßen von etwa 100 x 150 cm oder mehr ist nicht nur beim Baden komfortabler – es lässt sich auch als Saunatuch oder Strandtuch nutzen und ist damit besonders vielseitig. Wer sich nach dem Duschen am liebsten vollständig einhüllt, ist mit einem großzügigen Format deutlich zufriedener als mit einem knapp bemessenen Tuch.

Gängige Standardgrößen für Badetücher liegen bei etwa 70 x 140 cm, was für die meisten Alltagssituationen gut funktioniert. Für Kinder reichen oft auch kleinere Maße. Wer dagegen auf der Suche nach einem Tuch für die Sauna oder den Strand ist, sollte zu Formaten ab 80 x 160 cm greifen. Achten Sie beim Kauf also immer darauf, wofür Sie das Tuch hauptsächlich nutzen möchten – das macht die Entscheidung deutlich leichter.

Walkfrottier: Warum dieses Material so beliebt ist

Walkfrottier ist das Material, das die meisten Menschen im Kopf haben, wenn sie an ein klassisches Badetuch denken. Es handelt sich dabei um ein Gewebe aus Baumwolle mit kleinen, aufgerauten Schlaufen auf beiden Seiten, die für die typisch flauschige Oberfläche sorgen. Genau diese Schlaufen machen Walkfrottier so saugstark: Sie nehmen Feuchtigkeit schnell und zuverlässig auf und geben sie beim Waschen ebenso leicht wieder ab. Ein weiterer Vorteil: Walkfrottier-Tücher bleiben auch nach vielen Wäschen weich und formstabil, sofern sie pflegefreundlich behandelt werden. Das Material ist angenehm auf der Haut, was besonders dann wichtig ist, wenn man das Tuch täglich verwendet. Durch seine robuste Verarbeitung gilt Walkfrottier außerdem als besonders langlebig – ein echtes Argument für alle, die Wert auf Qualität legen, die im Alltag hält, was sie verspricht.

So erkennt man ein wirklich gutes Badetuch

  • Material: Reiner Baumwollanteil sorgt für beste Hautverhärträglichkeit und Atmungsaktivität. Mischgewebe können schneller trocknen, sind aber oft weniger weich.

  • Saugkraft: Ein einfacher Test: Tauchen Sie einen Zipfel des Tuchs kurz ins Wasser – nimmt es die Feuchtigkeit sofort auf, ohne sie abzuperlen, ist das ein gutes Zeichen für Qualität.

  • Formbeständigkeit: Ein gutes Badetuch verliert nach dem Waschen weder seine Form noch nennenswert an Größe. Achten Sie auf Angaben zur Vorwäsche oder Schrumpfbehandlung des Gewebes.

  • Grammatur: Die Grammatur gibt an, wie schwer das Gewebe pro Quadratmeter ist und wird in g/m² angegeben. Für Badetücher gilt: Ab 400 g/m² ist ein Tuch gut saugfähig, ab 500 g/m² aufwärts ist es besonders flauschig und saugstark – ideal für den täglichen Einsatz im Badezimmer.

  • Randverarbeitung: Hochwertige Badehandtücher haben sauber vernähte, doppelt gesteppte Ränder, die auch nach vielen Wäschen nicht ausfransen.

Frische Farben und verspielte Muster: Dessins, die jeden Tag Freude machen

Badetücher müssen nicht langweilig sein. Neben dem klassischen Weiß, das in keinem Badezimmer fehlt und immer gepflegt wirkt, gibt es eine große Auswahl an Farben und Mustern für jeden Geschmack. Ruhige Uni-Töne in Sand, Grau oder Taubenblau fügen sich dezent ins Badezimmer ein und lassen sich leicht miteinander kombinieren – praktisch, wenn Handtücher und Duschtücher aufeinander abgestimmt sein sollen. Wer es lebhafter mag, ist mit Streifen gut beraten: Das klassische Ringelmuster gibt es in unzähligen Farben und wirkt sowohl im Badezimmer als auch am Strand immer frisch. Für das Strandtuch darf es ruhig etwas bunter und gemusterter sein – florale Prints oder verspielte Motive bringen gute Laune mit. Überlegen Sie beim Kauf, ob das Tuch hauptsächlich zu Hause genutzt wird oder auch unterwegs zum Einsatz kommt – das hilft bei der Wahl des richtigen Dessins.

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