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Herbstmode für Damen
Herbstmode, die wirklich wärmt: Ihre Garderobe für die schönste Kuschel-Jahreszeit
Der Herbst ist die Jahreszeit der weichen Stoffe, warmen Farben und gemütlichen Looks – und genau das macht sie für viele zur liebsten Modesaison überhaupt. Ob beim Spaziergang durch den bunten Park, beim Einkauf auf dem Wochenmarkt oder beim gemütlichen Kaffeetrinken mit Freundinnen: Mit der richtigen Herbstkleidung von kuschelig weichen Strickpullovern über praktische Jacken bis hin zu vielseitigen Jeans fühlen Sie sich rundum wohl – ohne Kompromisse bei Bequemlichkeit oder Passform.
Die Must-haves der Herbstmode: Diese Kleidungsstücke gehören in jeden Schrank
Eine gut durchdachte Herbstgarderobe braucht gar nicht viele Teile – aber die richtigen. Diese Basics machen den Unterschied:
Strickpullover: Das Herzstück jeder Herbstgarderobe. Ein guter Strickpullover wärmt zuverlässig, sitzt angenehm locker und lässt sich zu fast allem kombinieren. Achten Sie auf einen A-Linien-Schnitt oder einen leicht ausgestellten Saum – das schmeichelt jeder Figur und gibt genug Bewegungsfreiheit für den Alltag.
Strickjacke: Die unkomplizierte Alternative zur Jacke für drinnen und draußen. Eine offene Strickjacke in mittlerer Länge lässt sich über Blusen oder Shirts tragen und funktioniert als leichte Zwischenschicht an wärmeren Herbsttagen. Mit Taschen wird sie noch alltagspraktischer.
Bluse: Eine weiche Herbstbluse aus Flanell oder feiner Viskose bildet die ideale Basis für viele Outfits. Blusen mit V-Ausschnitt oder leicht weiteren Schnitten sind besonders schmeichelnd und lassen sich locker in die Jeans stecken oder fließend darüber tragen.
Jeans: Die Jeans ist das verlässlichste Kleidungsstück im Herbst-Alltag. Modelle mit elastischem Bund oder Komfortschnitt sitzen den ganzen Tag angenehm und passen zu Strickpullover, Bluse oder Strickjacke gleichermaßen. Für Figurtypen mit mehr Kurven empfehlen sich Schnitte mit etwas mehr Weite an Hüfte und Oberschenkel.
Jacke: Ob wattiert, gesteppt oder aus weichem Webstoff – eine gute Herbstjacke schützt vor Wind und kühlen Temperaturen, ohne steif oder unförmig zu wirken. Längere Schnitte sind besonders praktisch, weil sie auch über Strickjacken oder dickeren Pullovern bequem sitzen.
Kuschelig durch den Herbst: Welche Materialien wirklich wärmen und schmeicheln
Nicht jeder Stoff hält, was er verspricht. Diese Materialien haben sich für Herbstkleidung im Alltag besonders bewährt:
Kaschmir: Die weichste aller Strickqualitäten. Kaschmir ist deutlich leichter als gewöhnliche Wolle, isoliert aber trotzdem hervorragend. Kashmirpullover wirken temperaturausgleichend und kratzen nicht auf der Haut. Ideal für diejenigen, die auf Wärme nicht verzichten, aber keine Schweißgefühl mögen.
Wollmischgewebe: Eine Mischung aus Wolle und Synthetikfasern (z. B. Polyacryl oder Polyester) macht Strickpullover und Strickjacken pflegeleichter und formstabiler. Viele dieser Mischgewebe sind maschinenwaschbar – ein echter Vorteil im Alltag.
Viskose und Viskose-Webware: Besonders für Blusen und leichtere Herbstteile geeignet. Viskose liegt angenehm weich auf der Haut, fällt fließend und passt sich als Jersey-Stretch der Körperform an, ohne zu spannen. Sie reguliert außerdem Feuchtigkeit – gut für Tage, an denen man zwischen drinnen und draußen wechselt.
Baumwoll-Stretch: Der Klassiker für Jeans und Komfortschnitte. Durch den Elasthan-Anteil behält der Stoff seine Form, gibt aber trotzdem nach – das macht ihn besonders angenehm für längeres Tragen und für Figurtypen, die mehr Bewegungsfreiheit brauchen.
Webstoff mit Wollanteil: Für Herbstjacken und Mäntel eignen sich dichte Webstoffe mit Woll- oder Wollmischanteil besonders gut. Sie halten Wind ab und wärmen angenehm.
Erdtöne, Rostrot, Tannengrün: Die Herbstfarben, die jedem Figurtyp stehen
Die Farben des Herbstes sind so vielfältig wie die Jahreszeit selbst – und sie haben eine besondere Eigenschaft: Sie wirken auf fast alle Hauttypen warm und schmeichelnd. Erdtöne wie Camel, Terrakotta, Sandbeige und warmes Braun sind die klassischen Begleiter des Herbstlooks. Sie lassen sich untereinander wunderbar kombinieren und erzeugen zusammen ein harmonisches, rundes Outfit, ohne dass man viel nachdenken muss.
Wer etwas mehr Farbe möchte, liegt mit Rostrot genau richtig: Der Ton ist kräftig genug, um ein Outfit zu beleben, aber warm genug, um nie zu grell zu wirken. Besonders schön kommt Rostrot in Kombination mit einem Camel-Mantel oder einer beigen Jeans zur Geltung. Tannengrün wiederum ist die etwas ruhigere Alternative – es wirkt geerdet und passt hervorragend zu Erdtönen.
Für Figurtypen, die Länge und Schlankheit betonen möchten, empfehlen sich monochrome Kombinationen in einem Erdton – also zum Beispiel beige Bluse mit camelbrauner Strickjacke und brauner Hose. Wer Kontraste setzt, etwa einen dunklen Strickpullover zu einer hellen Jeans, erzielt eine klare Taille und wirkt dadurch gegliedert, nicht unförmig.
Der Zwiebellook: Praktisch kombiniert, rundum warm und unkompliziert im Alltag
Das Prinzip des Zwiebellooks ist so simpel wie praktisch: Sie ziehen mehrere dünne Schichten übereinander, die Sie je nach Temperatur an- und ausziehen können. Gerade im Herbst, wenn der Morgen noch kühl ist und der Mittag überraschend mild, macht das einen großen Unterschied.
Die bewährteste Kombination beginnt mit einer leichten Bluse als Basisschicht direkt auf der Haut. Darüber kommt eine Strickjacke oder ein Strickpullover – je nach Temperatur dünner oder dicker. Die äußerste Schicht bildet eine Herbstjacke, die bei Bedarf einfach in der Tasche verstaut oder über den Arm gelegt wird. Wichtig beim Zwiebellook ist, dass die Schnitte aufeinander abgestimmt sind: Eine eng anliegende Bluse unter einer weiteren Strickjacke unter einer gerade geschnittenen Jacke – das funktioniert, ohne zu wulstig zu wirken.
Für Damen mit mehr Kurven empfiehlt es sich, die mittlere Schicht – also die Strickjacke – etwas länger zu wählen, damit sie über die Hüfte fällt und eine fließende Linie entsteht. Wer sich für durchgehende Erdtöne in allen drei Schichten entscheidet, wirkt von oben bis unten stimmig, auch wenn die genaue Kombination je nach Tag variiert.
Jeans, Bluse, Strickjacke: So gelingt der unkomplizierte Herbstlook für jeden Tag
Mit drei Basis-Teilen lassen sich im Handumdrehen alltagstaugliche Herbst-Outfits zusammenstellen, die zu jeder Figur passen:
Der Klassiker: Dunkle Jeans + weiße oder cremefarbene Bluse + braune Strickjacke in Longform. Die Strickjacke fällt über Hüfte und Po und sorgt so für eine angenehme Silhouette. Wer möchte, schlägt die Ärmel der Bluse etwas um – das wirkt lässig und macht den Look abwechslungsreicher.
Der warme Herbstlook: Jeans in Mittelblau + Bluse in Terrakotta oder Rostrot + offene Strickjacke in Camel. Die warmen Töne der Bluse und Strickjacke harmonieren perfekt miteinander, während die blaue Jeans einen frischen Kontrast setzt.
Der gemütliche Tagesplan: Komfortjeans mit elastischem Bund + kuschelig weicher Strickpullover in Tannengrün oder Dunkelbraun + leichte wattierte Jacke für den Weg nach draußen. Perfekt für einen langen Tag, an dem man zwischen Zuhause, Einkaufen und Kaffeetrinken wechselt.
Der gepflegte Alltagslook: Gerade geschnittene Jeans + gemusterte Bluse mit Herbstprint (z. B. kleine Blätter oder Karomuster) + einfarbige Strickjacke, die einen der Farben aus dem Muster aufgreift. So wirkt das Outfit koordiniert, ohne zu aufwendig zusammengestellt zu wirken.
Die perfekte Herbstgarderobe aufbauen: So bleiben Sie flexibel und gut angezogen
Eine Herbstgarderobe, die wirklich funktioniert, braucht keine zehn verschiedenen Jacken oder fünf verschiedene Strickpullover. Es geht vielmehr darum, Teile zu wählen, die untereinander kombinierbar sind und sich für verschiedene Anlässe eignen – vom Einkauf über den Spaziergang bis zum Treffen mit Freundinnen.
Der Grundstock sollte aus zwei bis drei Jeans in verschiedenen Blautönen oder einer Kombination aus Blau und Dunkelgrau bestehen. Dazu kommen zwei oder drei Blusen in neutralen Farben wie Weiß, Creme oder einem ruhigen Erdton sowie ein oder zwei Strickpullover in kräftigeren Herbstfarben wie Rostrot oder Tannengrün. Eine Strickjacke in Camel oder Beige verbindet fast alle anderen Teile und funktioniert als universelle Zwischenschicht. Für die äußerste Schicht reicht eine gute Herbstjacke – ob gesteppt oder aus Webstoff – vollkommen aus, wenn der Schnitt vielseitig und nicht zu sportlich ist.
Entscheidend beim Aufbau der Herbstgarderobe ist, auf Schnitte zu achten, die an Ihrer Figur sitzen, ohne einzuengen. A-Linien-Silhouetten, leicht ausgestellte Schnitte und Modelle mit Komfortbund machen den Alltag deutlich angenehmer und nehmen den Stress aus dem täglichen Anziehen. Wer einmal eine solide Basis aus gut sitzenden, kombinierbaren Teilen aufgebaut hat, greift jeden Morgen problemlos zu einem Outfit – ganz ohne Grübeln.




































